12/2017 - BLOG - Autorenseite Frederik Heimdall

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Groblektorat fertig!

Herausgegeben von in Der alte Ritter ·
Habe es tatsächlich vor dem Beginn des "Heiligen Abend Zeremoniells" geschafft, das für mich mit dem Vater-Tochter-Kochen startet, das Groblektorat abzuschließen.

Der Roman hat jetzt einen Umfang von 354 Normseiten zuzüglich einiger im Text eingebundenen Snapshots aus der Hauptkarte.

Im Moment steht der Roman als MOBI-Dokument in meiner Amazon-Bibliothek, also könnten meine Damen schon mal mitlesen. Schick bei dieser Methode: Markierte Fehler oder Anmerkungen sind nach der Synchronisation für alle sichtbar.


Lektorat uvam

Herausgegeben von in Allgemeines ·
=> 220 Seiten von 360 des dunklen Ritters sind lektoriert!
=> Für den Folgeband gibt es jetzt ein Cover, eine Bogenschützin, ganz ohne Kondensstreifen. Die Textfragmente sind bereits getippt und die Sammlung der Notizen wächst stetig!
=> Der dunkle Winter läuft weiter so, dass ich zufrieden bin. Bezüglich der Top 100 unter Science Fiction bei Amazon saust der Roman zwar wie ein Jojo hinauf und herunter, aber immerhin ist er ab und zu zweistellig.

Doch zurück zum Thema Lektorat:
Bei aller Wertschätzung der Wikipedia: Die Definition von Lektorat dort ist äußerst schwach.
Zum einen stammt sie aus dem Verlagswesen und ignoriert völlig die Veränderung, die durch die Fraktion der Selfpublisher entsteht.
Zum anderen gibt sie nur schwach wieder, was viele Autoren bewogen hat, eine Würdigung ihrer Lektoren in den Vorworten zu schreiben. Wie oft las ich, dass ein Autor dem/der Lektor(in) dankte, dass er/sie unter anderem half, Konsistenz und Logik in der Handlung sicherzustellen. Das ist schwieriger, als man denken mag. Es kommen eine ganze Menge Tabellen und kleine Datenbanken zusammen, die dabei helfen.
In einem stimme ich aber Wikipedia zu:
"Diese klassische Tätigkeit des Lektors, das Korrekturlesen von Manuskripten, erfordert neben einer soliden Kenntnis der Grammatik,  Rechtschreibungs- und Zeichensetzungsregeln einer Sprache vor allen  Dingen ausdauernde Konzentrationsfähigkeit, die Fähigkeit zum Denken in Zusammenhängen, einen Blick für die Textstruktur und stilistisches Sprachgefühl."
Dies bei einem selbst geschrieben Text anzuwenden , macht es doppelt schwer!

Januar ist Abgabe! Bei wem? Bei mir selbst! Na denn man tau, sagt der Hanseat!
Upps, da ist ja noch Weihnachten und ein Kurzurlaub dazwischen! Macht nichts!


Unter Top 100 bei Amazon in der Kategorie "Fantasy & Science Fiction > Science Fiction"

Herausgegeben von in Allgemeines ·
Gerade gesehen! Der dunkle Winter liegt bei Amazon in der Kategorie "Fantasy & Science Fiction > Science Fiction" auf Platz 94 und damit unter den Top 100. Das hatte ich mir gewünscht!
Leider ist  dieses Ranking äußerst dynamisch. Ein guter Tag bringt einen schnell nach vorne, für weniger gute Tage gilt aber auch das Gegenteil.
Was mir noch fehlt sind ein paar zusätzliche, freundliche Rezensionen.


Das richtige Bild für ein Cover

Herausgegeben von in Cover ·
Tags: Bild
Eigentlich gefiel mir mein Coverentwurf für die Fortsetzung des alten Ritters sehr gut.
Doch dann fiel mir etwas auf (linkes Bild), das mit  Fantasy nur schwer in Einklang zu bringen ist.

In einer Reportage  über Fotografen habe ich gelernt, dass ich das Bild nun nicht etwa verfälscht, sondern nur uminterpretiert habe (Bild rechts).



Fantasy und Karte

Herausgegeben von in Der alte Ritter ·
Tags: Karte
Eine Fantasywelt ohne Karte, das geht nicht!

Doch wieder einmal war ich ein wenig zu detailverliebt. Mein Schluss: So ist die Karte (untenstehend!) nicht E-Book-tauglich.
Die Lösung:
1. Bearbeitete JPEG-Snapshots mit regionalem Bezug zur Story im Text
2. Ausgedünnte Übersicht am Ende des Buches
3. Option für den Download der kompletten Karte auf der Webseite (Referenz im E-Book)

Das Zeichnen der Karte hat aber Spaß gemacht und sogar Anregungen für den Text geliefert!
http://www.frederik-heimdall.com/content/vileria.pdf



Alter Ritter

Herausgegeben von in Das nächste Buch ·
Der alte Ritter hat eben die Seite 339 erreicht und ist inhaltlich fertig.
Neben dem Text "bappt" jetzt ein Notizzettel in meinem Papyrus, auf dem steht:

HUMOR AUSREICHEND?
PERSONENENTWICKLUNG PLAUSIBEL?
GENÜGEND SPANNUNG / SPANNUNGSBOGEN?
LANDSCHAFT VORSTELLBAR?
ÄUSSERES VON
- MENSCH
- GEBÄUDEN
- GEGENSTÄNDEN HINREICHEND BESCHRIEBEN?
GENÜGEND REALISMUS?
DIALOGE LEBENDIG?
GENÜGEND ZWISCHENMENSCHLICHES?

Habe Experten gefunden, die vom Lektorieren eines eigenen Textes abraten. Doch warum schreiben die dann ein Buch übers Lektorieren. Ist da nicht vielleicht dessen Zielgruppe die der Autoren? Wäre ein wenig widersinnig!?
Natürlich ist es schwer, die Betriebsblindheit beim eigenen Text zu überwinden. Das geht nur mit der richtigen Mischung aus Enthusiasmus, einem strukturierten Vorgehen und Disziplin!
Schliff und Korrektur sind jetzt auf jeden Fall fällig, daher wird es vor Januar wohl nichts werden. Der Termin wird aber bestimmt unter meinem 3-Monats-Ziel für ein neues Buch liegen!

07.03.16     Midgards Amazone
02.09.16     Midgards Feldherrin
18.07.17     Acintoras Königin
05.11.17     Dunkler Winter 2026
??.01.18      Der alte Ritter


Rezensionen und die Frage, ob eine Fortsetzung des Dunklen Winters Sinn macht

Herausgegeben von in Rezensionen ·
Erst einmal meinen herzliche Dank für alle Rezensionen!

Unter den bisherigen sind auch zwei, die das Thema einer Fortsetzung des Romans ansprechen. Eine liebenswürdige Lady namens Birgit hofft, dass ich den Mut finde, die Geschichte fortzusetzen. Der freundliche Franzl weiß bereits, aus welcher Quelle auch immer, dass ich das nicht tun werde. Vermutlich hat er das Potential der Geschichte zur Fortsetzung nur ähnlich eingeschätzt, wie ich es selbst tue.

So muss ich Birgit leider enttäuschen, auch wenn ich mich nach ihrer Rezension nochmals ernsthaft mit diesem Thema auseinandergesetzt habe. Franzl hat aber recht, eine Fortsetzung macht nicht wirklich Sinn. Ich glaube zum einen, dass der Roman sehr stark auf dem genau für den Roman zugeschnittenen, recherchierten Fundament ruht. Eine Fortsetzung könnte dies nicht mehr in diesem Maße tun.

Zum anderen bedürfte eine Verknüpfung der Handlunglinien schon eines ausgeprägten Deus-Ex-Machina-Effektes, der vermutlich sehr leicht auf viele Leser als an den Haaren herbeigezogen wirken würde. Selbst die kürzeste Distanz zwischen den unterschiedlich lokalisierten Protagonisten beträgt 1500 Kilometer. Bei der Entfernung von Grenada nach Mittelamerika reden wir schon über 3000 Kilometer und über zwei verschiedene Ozeane. Klar könnte ich recherchieren, ob ein Flugzeugträger wie die künftige Enterprise nach dem ganzen Chaos noch den Panamakanal passieren kann. Doch warum sollte sie das tun? Und Nursel, die ich während des Schreibens habe mehrfach sterben lassen, um sie dann, weil sie mir irgendwie ans Herz gewachsen war, doch zu retten, die musste deswegen schon so einen irrsinnig weiten Weg zurücklegen, nur um die Todeszone verlassen zu können. Übrigens sind die Philipinnen nicht weit weg von der Antipode zu dem fiktiven Palace Island.

Ich denke, statt einer schwachen Fortsetzung werde ich mir nach Fertigstellung meines momentanen Projektes "Alter Ritter" wieder etwas neues Postapokalyptisches mit einem guten Recherchefundament vornehmen. Ich hoffe, mir gelingt es damit auch, Birgit erneut anzusprechen.

Falls einer der Rezensenten oder auch ein anderweitig interessierter Mensch Lust hat, so wäre ich durchaus an einem Dialog interessiert. Im Impressum steht eine Mailadresse. Ich habe auch garantiert keine an Werbung interessierten Geschäftspartner, sieht man mal von Amazon ab. Die erfahren von mir aber nichts!


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü