Lektorat uvam - BLOG - Autorenseite Frederik Heimdall

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Lektorat uvam

Herausgegeben von in Allgemeines ·
=> 220 Seiten von 360 des dunklen Ritters sind lektoriert!
=> Für den Folgeband gibt es jetzt ein Cover, eine Bogenschützin, ganz ohne Kondensstreifen. Die Textfragmente sind bereits getippt und die Sammlung der Notizen wächst stetig!
=> Der dunkle Winter läuft weiter so, dass ich zufrieden bin. Bezüglich der Top 100 unter Science Fiction bei Amazon saust der Roman zwar wie ein Jojo hinauf und herunter, aber immerhin ist er ab und zu zweistellig.

Doch zurück zum Thema Lektorat:
Bei aller Wertschätzung der Wikipedia: Die Definition von Lektorat dort ist äußerst schwach.
Zum einen stammt sie aus dem Verlagswesen und ignoriert völlig die Veränderung, die durch die Fraktion der Selfpublisher entsteht.
Zum anderen gibt sie nur schwach wieder, was viele Autoren bewogen hat, eine Würdigung ihrer Lektoren in den Vorworten zu schreiben. Wie oft las ich, dass ein Autor dem/der Lektor(in) dankte, dass er/sie unter anderem half, Konsistenz und Logik in der Handlung sicherzustellen. Das ist schwieriger, als man denken mag. Es kommen eine ganze Menge Tabellen und kleine Datenbanken zusammen, die dabei helfen.
In einem stimme ich aber Wikipedia zu:
"Diese klassische Tätigkeit des Lektors, das Korrekturlesen von Manuskripten, erfordert neben einer soliden Kenntnis der Grammatik,  Rechtschreibungs- und Zeichensetzungsregeln einer Sprache vor allen  Dingen ausdauernde Konzentrationsfähigkeit, die Fähigkeit zum Denken in Zusammenhängen, einen Blick für die Textstruktur und stilistisches Sprachgefühl."
Dies bei einem selbst geschrieben Text anzuwenden , macht es doppelt schwer!

Januar ist Abgabe! Bei wem? Bei mir selbst! Na denn man tau, sagt der Hanseat!
Upps, da ist ja noch Weihnachten und ein Kurzurlaub dazwischen! Macht nichts!


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