Allgemeines - BLOG - Autorenseite Frederik Heimdall

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Rückkopplungen

Herausgegeben von in Allgemeines ·
Nach dem Roman "Dunkler Winter 2026"  [im November 17 erschienen], einer in sich abgeschlossenen sehr gegenwartsnahen Dystopie, eine umfangreiche Fantasytrilogie zu schreiben, war vermutlich eher der Emotion als rationalem Überlegen geschuldet. Ist ja auch okay, denn ich schreibe vorallem aus Spass und um etwas Sinvolles in meinem Vorruhestand zu tun. Wenn dann noch Geld reinkommt, ist es auch in Ordnung, aber das  ist erst die zweite Priorität.
An und für sich wollte ich Band 1 der Trilogie "Der Alte Ritter" Ende Januar veröffentlichen. Der Roman ist auch seit Mitte Januar bis hin zum Cover fertig (360 deutsche Normseiten). Doch auch zu einem pfiffigen Klappentext konnte ich mich bisher nicht durchringen. Ich entschied dann kurzerhand: Lass es einfach vier Wochen ruhen und geh dann nochmals im Sinne einer Verbesserung der Qualität durch! Dann hast du auch bereits ein gutes Gerüst für Band 2 (Muriels Rache).

Eine echte Grippe verschaffte mir für zwei Wochen eine denkfreie Pause. Jetzt schaffe ich wieder jeden Tag ein paar Seiten in Muriels Rache (bis heute knapp hundert Seiten und ein cooles Cover). Doch da ist nun etwas, das mich nachdenklich macht: Jedes Kapitel in dem zweiten Band der Trilogie führt per Saldo zu mindestens zwei bis drei zusätzlichen Seiten im "Alten Ritter".

Die Dichte einer Geschichte baut meiner Ansicht nach auch auf einer akkuraten Fortführung von Handlungsfäden und der kontinuierlichen Entwicklung von Persönlichkeiten auf. Wenn der zweite Teil einer Trilogie wie eine kreative Rückkopplung zum ersten Teil wirkt, ist das ja erst einmal nicht schlecht. Doch was mache ich dann mit dem Abschluss der Trilogie? Wenn ich das konsequent so fortsetze, dann kann ich auch gleich ein Werk mit weit über tausend Normseiten anpeilen.



Erdkruste

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Bei den Recherchen zu dem Buch »Dunkler Winter 2026« wurde mir klar, wie dünn und instabil eigentlich der Teil der Erdkruste wirklich ist, den wir bewohnen. Zum Glück scheinen aber für den Planeten Erde völlig andere zeitliche Dimensionen zu zählen, als für die Geschichtsschreibung der Menschheit.

Nur ist dies wirklich so?

Denkt man an versteinerte Muscheln und Korallen auf der Schwäbischen Alb, kann man sich schnell mit dem Gedanken an weit über 100 Millionen Jahre retten, die seit dem Rückzug des Urmeeres vergangen sind.

Ungefähr 40.000 v.Chr. drang der Homo sapiens nach Europa vor, da explodierten die phlegräischen Felder bei Neapel mit einem VEI von 7 (Vulkanexplosivitätsindex). Der Sedimentauswurf damals entsprach mehr als dem 200-fachen des Ausbruchs des Mount St. Helens von 1980. Den Vormarsch unserer Vorfahren hat das allerdings nicht aufgehalten.

Der letzte ernsthafte Ausbruch des Thera, das Archipel heißt heute Santorin, datiert mit dem Jahr 1613 v.Chr. in die frühe Bronzezeit. Eine ganze Weile gingen Historiker fälschlicherweise davon aus, dass dieser Ausbruch das Ende der minoischen Kultur bedeutete. Aktuelle Erkenntnisse sprechen mittlerweile aber dagegen.

Südlich von Europa liegen drei Mikroplatten, die durch die Trift Afrikas nach Norden destabilisiert werden. Was hätte die Menschheit zu erwarten, wenn entlang dieser strukturell schwachen Zone neben den zwei eben genannten Calderen weitere Vulkane ausbrechen?

Und Vulkane gibt es im Mittelmeerraum sehr viel mehr, als ich es mir anfangs vorstellen konnte!


Fertig und doch nicht fertig

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"Der alte Ritter" ist fertig und ich werde ihn nicht veröffentlichen, noch nicht! Nach den Korrekturerfahrungen mit dem "Dunklen Winter 2026", den ich nochmals spürbar verbessert  hochgeladen habe [https://www.amazon.de/dp/B0776XSCSY], werde ich mich jetzt vier Wochen lang "Muriels Rache" widmen und den Band 1 der Reihe nicht anpacken. In vier Wochen hole ich ihn wieder vor und lese mit dem gebotenen Abstand noch einmal entspannt auf dem Kindle Korrektur.


Wann ist fertig fertig? Wie viele Fehler sind erlaubt?

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Nach den Anmerkungen zweier Leser bin ich nochmals in den "Dunklen Winter 2026" eingestiegen und habe noch eine ganze Reihe Fehler gefunden. Wie konnte ich die nur übersehen? Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich den Text durchgegangen bin.

Welche Zahl an Fehlern ist denn akzeptabel? Ich habe nicht ganz 40 gefunden (bei 330 Seiten) und habe mich daraufhin ein wenig geschämt.
Den AGB´s einiger Korrektoren nach soll aber angeblich ein Fehler auf vier Seiten noch akzeptabel sein. Wenn ich an manche Verlagsprodukte denke, die ich in der letzten Zeit gelesen habe, konnten die da leicht mithalten.

Wie misst man übrigens etwas nicht Gefundenes?

Warum habe ich die Fehler in meinem Machwerk beim Lesen in den letzten Tagen dann doch so einfach gefunden und bin mir dabei auch noch sicher, dass ich nicht mehr viele übrig gelassen habe?

Meine Konsequenz: Ich schließe in der nächsten Woche den laufenden Durchgang Lektorat & Korrektorat beim 'alten Ritter' ab und werde das Buch nicht Ende Januar veröffentlichen, sondern es 'fertig' zur Seite legen und mich mit 'Muriels Rache' befassen. Mit mindestens vier Wochen Abstand nehme ich mir den 'Ritter' dann nochmals vor und lese ihn entspannt auf dem Kindle im Sessel sitzend!

Die korrigierte Fassung des "Winters" ist übrigens bei Amazon platziert!



Lektorat uvam

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=> 220 Seiten von 360 des dunklen Ritters sind lektoriert!
=> Für den Folgeband gibt es jetzt ein Cover, eine Bogenschützin, ganz ohne Kondensstreifen. Die Textfragmente sind bereits getippt und die Sammlung der Notizen wächst stetig!
=> Der dunkle Winter läuft weiter so, dass ich zufrieden bin. Bezüglich der Top 100 unter Science Fiction bei Amazon saust der Roman zwar wie ein Jojo hinauf und herunter, aber immerhin ist er ab und zu zweistellig.

Doch zurück zum Thema Lektorat:
Bei aller Wertschätzung der Wikipedia: Die Definition von Lektorat dort ist äußerst schwach.
Zum einen stammt sie aus dem Verlagswesen und ignoriert völlig die Veränderung, die durch die Fraktion der Selfpublisher entsteht.
Zum anderen gibt sie nur schwach wieder, was viele Autoren bewogen hat, eine Würdigung ihrer Lektoren in den Vorworten zu schreiben. Wie oft las ich, dass ein Autor dem/der Lektor(in) dankte, dass er/sie unter anderem half, Konsistenz und Logik in der Handlung sicherzustellen. Das ist schwieriger, als man denken mag. Es kommen eine ganze Menge Tabellen und kleine Datenbanken zusammen, die dabei helfen.
In einem stimme ich aber Wikipedia zu:
"Diese klassische Tätigkeit des Lektors, das Korrekturlesen von Manuskripten, erfordert neben einer soliden Kenntnis der Grammatik,  Rechtschreibungs- und Zeichensetzungsregeln einer Sprache vor allen  Dingen ausdauernde Konzentrationsfähigkeit, die Fähigkeit zum Denken in Zusammenhängen, einen Blick für die Textstruktur und stilistisches Sprachgefühl."
Dies bei einem selbst geschrieben Text anzuwenden , macht es doppelt schwer!

Januar ist Abgabe! Bei wem? Bei mir selbst! Na denn man tau, sagt der Hanseat!
Upps, da ist ja noch Weihnachten und ein Kurzurlaub dazwischen! Macht nichts!


Unter Top 100 bei Amazon in der Kategorie "Fantasy & Science Fiction > Science Fiction"

Herausgegeben von in Allgemeines ·
Gerade gesehen! Der dunkle Winter liegt bei Amazon in der Kategorie "Fantasy & Science Fiction > Science Fiction" auf Platz 94 und damit unter den Top 100. Das hatte ich mir gewünscht!
Leider ist  dieses Ranking äußerst dynamisch. Ein guter Tag bringt einen schnell nach vorne, für weniger gute Tage gilt aber auch das Gegenteil.
Was mir noch fehlt sind ein paar zusätzliche, freundliche Rezensionen.


Auch ohne Marketing!?

Herausgegeben von in Allgemeines ·
Auch der Dunkle Winter 2026 bedürfte eigentlich eines Marketings. Bisher habe ich aber immer noch nichts unternommen.
Warum?
Das kann ich leider auch nicht so richtig erklären.

Mir haben schon freundliche Menschen Gefälligkeitsrezensionen angeboten, ich habe jedoch abgelehnt.
Warum?
Auch das fällt mir schwer, mit deutschen Worten zu erklären. Eigentlich schlecht, für jemanden der sich Autor nennt.

Im Gegensatz zu der SF-Trilogie wird der dunkle Winter aber angenommen, vielleicht nicht gerade als Bestseller, aber es ist schon mal eine Basis. Und unter kindleunlimited wird auf einmal auch die SF-Trilogie gelesen. Auch nicht verkehrt!

Der alte Ritter hat jetzt Seite 270 erreicht! Dreissig bis vierzig Seiten für die Handlung, dann kommen beim 'Pollishing' von Dialogen und Beschreibungen bestimmt nochmals zwanzig weitere Seiten dazu. D.h., der Roman ist meinerseits schreibtechnisch in zwei bis drei Wochen fertig, dann muss ich sehen, wieviel Zeit Lektorat und Korrektorat auffressen. Ich habe das Gefühl, dass meine Lernkurve schon im Schreibprozess diesen Aufwand verkürzen könnte.

Mein Schreibprogramm Papyrus hat eine eingebaute Lesbarkeitsanalyse, die, ohne dass ich verstehe, wie sie wirklich funktioniert, mit mir schon beim ersten Schreiben viel freundlicher umgeht, als es früher der Fall war. Und auch gut: Schreibfehler finden sich kaum noch, die Stilfehler werden immer weniger.

Schreiben ist doch ein Handwerk, dass man nicht theoretisch an einer Schule, durch Bücher oder mittels eines Coaches lernen kann, sondern durch das Tun in Verbindung mit einer kritischen Grundhaltung, die die Qualität des Geschriebenen stets hinterfragt.


Webseite und Marketing

Herausgegeben von in Allgemeines ·
Was sagte doch Mareike Menne aus dem Selfpublisher-Zirkel sinngemäß? Monatelang nichts in einem Blog zu schreiben wäre doch peinlich.
Ach ja, und der Autorenkollege, der seine Bücher auch tatsächlich verkauft, der macht doch glatt Werbung und ist auf Facebook aktiv!
Ja, es gibt noch viel zu tun!


WebSite X5 Evolution 12

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Bei der Aktualisierung der Webseite mit WebSite X5 Evolution 12 stolperte ich über den Menuepunkt Struktur der Vorlage für Mobilgeräte. Mit nur wenigen Handgriffen war die Site "mobile"-tauglich!


Herbstanfang!

Herausgegeben von in Allgemeines ·
Und wieder haben Korrektorat und Lektorat länger gedauert, als erhofft. Doch rechzeitig zum Herbstanfang ist Band 2 online!
Band 3 ?
Heute: 100 deutsche Normseiten!
Zieltermin seriös: Februar 2017
Zieltermin "wie ich ihn gerne hätte": Silvester 2016



Marketing und Frustration!?

Herausgegeben von in Allgemeines ·
Als altgedienter BWLer sollte man das Thema Marketing eigentlich beherrschen. Doch meine Welt war immer nur das rein betriebswirtschaftliche System. Eigenmarketing ist, wenn man niemandem etwas schuldig bleiben will, äußerst schwer. Was sagte eine mir bekannte Verlegerin sinngemäß. Bei E-Publishing würden nur die Rezensionen zählen und ich müsste aufhören, mich dafür zu entschuldigen, ein Buch geschrieben zu haben. Und es gäbe schließlich professionelle Rezensionenschreiber! Eigentlich kein Wunder, wenn man unsere Gesellschaft näher betrachtet. Doch das ist einfach nicht mein Ding!
Erstlinswert und erster Band einer Trilogie ist sicher die eine Seite, die nur bedingt einlädt. Die andere ist aber, dass ich persönlich fest daran glaube, dass die Handlung meiner Romane ausgesprochen fantasievoll ist, nicht auf geklauten oder aufgewärmten Ideen basiert, sprachlich für einen Erstling völlig akzeptabel ist und die Handlung spannend sowie der Text flüssig zu lesen ist. Das Potential zur Weiterentwicklung sehe ich natürlich auch, dem werde ich sicher mit jedem weiteren Buch Rechnung tragen!
Ich verlasse jetzt mein mehrwöchiges Jammertal und werde Band zwei jetzt zum Abschluß bringen. Und danach geht es an Band 3, der noch in diesem Jahr erscheinen wird!


Feedback

Herausgegeben von in Allgemeines ·
Feedback ist gut!
"Was du geschrieben hast, ist nicht schlecht, aber deine Beschreibung von Band eins bei Amazon lädt nicht zum Lesen ein!"
Stimmt. Jetzt wo es einer sagt! Ich habe es geändert, hoffentlich ist es nun besser!



Marketing - Auch hier ist aller Anfang schwer!

Herausgegeben von in Allgemeines ·
Die ersten Gehversuche eines Selbstmarketings sind nicht einfach!

Klaus Seibel, der mir zwar nicht bezüglich des Alters, aber im Schaffen als unabhängiger Autor ein paar Jahre und auch einige Bücher voraus hat, schrieb mir neben einer Gratulation zum vollendeten Buch ein Statement zum Thema Eigenmarketing:
                            "Der Erfolg stellt sich oft erst mit dem zweiten oder dritten Buch ein."

Das will ich als Motivation im Sinne eines unverdrossenen Weiterschreibens auffassen! Ich gehe auch davon aus, dass er völlig recht hat und vermutlich auch aus eigener Erfahrung spricht.
Daher neue Zielsetzung für den Band 2: Fertigstellung im Juni!
(Das ist kein Versprechen, sondern nur eine interne Zielsetzung!)


Freieres Schreiben

Herausgegeben von in Allgemeines ·
Die Teile von Band 2, die ich bis Ende Dezember überarbeitet habe, stammten ursprünglich noch aus der Zeit  vor der Aufteilung des 'Projektes' in mehrere Bände. Seit dem Jahreswechsel schreibe ich neuen Text. In den letzten 10 Tagen habe ich tatsächlich 60 Seiten geschafft. Und mir selbst kommt es so vor, als wäre die Qualität von vorneherein viel besser, als das früher der Fall war. Sogar der "Papyrus" zeigt in der Lesbarkeitseinschätzung meist sofort "grün" an und auch Stilanalyse und Rechtschreibprüfung weisen auf weniger Auffälligkeiten hin. Und es macht ungleich mehr Spass. 

Was für eine Verbesserung!

Bisher kamen auf einen Tag Schreiben mindestens sieben Tage ändern, korrigieren, umschreiben, ergänzen, straffen, Dialoge überarbeiten, Konsistenz prüfen, Anpassen der Datenbanken, Kalender und der Karte und so weiter. Wenn ich diese sieben Tage mehr als halbieren kann, habe ich eine Chance, Ende Februar Band zwei ins Korrektorat zu geben und Band drei auch in diesem Jahr zu beenden.

Es wird aber auch nun Zeit, dass Band eins online geht. Das Feedback von Lesern wird sicherlich auch wieder ein Prüfstein, der hilft, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Meine Korrektorin macht mir Hoffnung, dass es in diesen Tagen etwas wird.





Zeit

Herausgegeben von in Allgemeines ·
Immer mehr Zeit geht ins Land und es ist  noch nichts publiziert. Meine liebe Korrektorin litt zwischendurch unter Prüfungsstress. Das, was bisher zurückkam, gibt mir aber zu denken. In "alten", teilweise dutzendfach durchgearbeiteten Textteilen gab es mehr Auffälligkeiten, als in dem zuletzt Geschriebenen.
Ich sehe das mal von der positiven Seite! Es scheint eine ordentliche Lernkurve zu geben. Ich merke dies auch in der Bearbeitung von Band zwei. Immer häufiger lösche ich ganze Abschnitte und schreibe sie neu. Das geht tatsächlich schneller und gelingt zumeist auch besser.
   


Impressum

Herausgegeben von in Allgemeines ·
Deutsches Recht sieht vor, das jedes Impressum eine (in Juristendeutsch
formuliert)  ladungsfähige Adresse enthält. Das bedeutet, im Falle von 
'Self-Publishing' steht da also schlicht die eigene Adresse. 

Gott sei Dank gibt es aber patente Leute, die da helfen!

Die Firma R.O.M. Logicware GmbH aus Berlin bietet das unglaublich
starke (in der Anwendung aber auch  anspruchsvolle) Schreibprogramm
Papyrus an. Ideal für Schriftsteller! Ich nutze es jetzt fast ein Jahr und bin
ein echter Fan. Die Geschäftsführung hat einen Papyrus Autoren-Club
gegründet, der neben anderem es auch erlaubt, medienrechtlich korrekt
die Vereinsadresse im Impressum zu verwenden!  Wieder eine der vielen 
kleinen  Hürden überwunden!


Workshop Self-Publishing

Herausgegeben von in Allgemeines ·
Das war ein interessanter Workshop. Leider gab es keine genrenahen anderen Teilnehmer. Ich habe aber Einiges gelernt. Glücklicherweise durfte ich auch feststellen, dass mein bisher beschrittene Weg schon in die richtige Richtung geht. 
Ich knabbere noch am Thema Impressum, das eine "ladungsfähige" Adresse enthalten muss. Dies betrifft sowohl Printmedien, wie auch E-Books. Auch auf eine Webseite gehört es hin. Es ist nicht jedermanns Ding, seine Privatadresse weltweit zu verteilen!


Band 2, das Lernen und der Workshop

Herausgegeben von in Allgemeines ·
Aus "Dieses Wochenende" bezüglich Fertigstellung Band 1 wurde dann leider doch erst das Wochenende danach. Und das, obwohl ich jetzt eigentlich mehr als genug Zeit habe, in Ruhe zu schreiben. Kreativität beim Schreiben ist halt doch nicht immer und beliebig abrufbar.
Ob die mir ehelich Angetraute das Thema Lektorat/Korrektorat ernst nimmt? SciFi ist leider so gar nicht ihr Genre! Da sind aber noch zwei erwachsene und durchaus sprachgewandte Töchter, eine ist sogar wie ihr Vater ein echter SF-Fan.

Jetzt bin ich an Band zwei dran! 

Was ich feststellen musste:
+   Es gab da eine echte  Lernkurve bei mir! Nicht nur die Papyrus Duden- und Lesbartkeitsprüfungen erziehen den angehenden Autor, man lernt auch darüber hinaus einiges dazu! Die zugrundeliegenden Handlungslinien des für Band Zwei Geschriebenen waren ok. Aber meine eigenen Ansprüche an Ausdruck, Stil und die Dialoge ist seit Beginn der Überarbeitung von Band 1 gestiegen.
-    Der erforderliche Aufwand zur Fertigstellung von Band 2 ist höher als erwartet.

Band Zwei muss auf jeden Fall noch heuer fertig werden!

Morgen gibts den Workshop "3,2,1, ... deins! Bücher selbst verlegen" !
Vielleicht hilft mir das  ja praktisch weiter. Mal sehen, vielleicht lerne ich da ja auch noch Leidensgenossen kennen, mit denen man in einen "Selbsthilfe"-Regelkreis gelangen kann!


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